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Schlecky Silberstein Originals - Die schnellste Sketch-Show Deutschlands. Schlecky Silberstein. likes · talking about this. Schlecky auf Facebook! Die Jogginghose für den Kopf. Entspann Dich, Du bist in Sicherheit. In , he founded yanature.co, one of Germany's most influential blogs, and since he has been partner and creative director.

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Grünen-Grundsatzprogramm "Die Grünen wollen sich fit machen für eine Regierungsbeteiligung". Schade darum, wenn das Internet wirklich weg wäre. Das ist nicht ok. Die Tracker auf jetzt. Ich komme mir dabei nur bedingt schuldig vor, denn Facebook ist ein lupenreines Bates Motel Emma. Videos "Bohemian Here Ballett". Pornhub verwendet vorbildlich wenige Read article.

Silberstein: Nur mit Aufklärung. Links und rechts sollten nicht nur verstehen, dass die eigene Wut durch soziale Medien getriggert wird.

Sondern auch, wie Filterblasen funktionieren. Dass in den sozialen Medien keiner ein Interesse daran hat, eine Mitte zu schaffen.

Silberstein: Beim "Bohemian Browser Ballett" haben wir eine eiserne Regel: Wir teilen in alle Richtungen aus, uns soll keiner nachsagen können, wir hätten eine einseitige politische Agenda.

Der AfD unterstelle ich jetzt, dass sie eher Lust auf Autokratie hat. Jeder, der den Staat umbauen und die Institutionen schwächen will, ist mein Gegner.

Ich positioniere mich immer in die Richtung, in der Menschen Interesse an der Demokratie haben. Silberstein: Ich habe mich über den Trend, laut gegen rechts zu sein, geärgert.

Es ging darum, zu zeigen: Ich habe ein reines Herz. Aber das ist das Einfachste, was man machen kann. Es bedeutet keinen Aufwand. Laut sein kann jeder, aber das reicht nicht.

Veränderung funktioniert nur über eine Wahl, keine Demo. Funktioniert das? Ich glaube daran, dass man Menschen mit Satire einholen kann.

Und es geht um die, die gar nicht wählen gehen. Die müssen wissen: Wenn ich nichts mache oder mich wegducke, mache ich mich mitschuldig.

Diese Menschen sind viel gefährlicher als die AfD. Icon: Menü Menü. Pfeil nach links. Pfeil nach rechts. Suche öffnen Icon: Suche.

Kern erklärte, man habe Anfang des Jahres Silbersteins private Geschäfte überprüfen lassen, es habe aber keine ausreichenden Anhaltspunkte gegeben.

Mit den neuen Vorwürfen konfrontiert, habe man nun die Zusammenarbeit beendet, wobei Kern es als Fehler bezeichnete, das nicht schon früher getan zu haben.

Damit spielte er auf ein für Kern eingerichtetes Personenkomitee an, was von der SPÖ zurückgewiesen wurde. Später beriet er Baraks Gegner Ehud Olmert , der in der Folge wegen mehrerer Korruptionsskandale zurücktreten musste und zu einer Haftstrafe verurteilt wurde.

Ein von der Agentur produziertes, bewusst unprofessionell gehaltenes Video mit dem Titel Nein! In dem Video wurde mittels zusammengeschnittener Zitate unterstellt, Kurz wolle Pensionen, Mindestlohn, Bildungs- und Gesundheitsausgaben kürzen.

SPÖ- Wahlkampfleiter Georg Niedermühlbichler beklagte Datendiebstahl und dass interne Daten missbräuchlich zu verwenden kein Kavaliersdelikt sei, sondern ein Verbrechen.

Ein solches Video tauchte im Internet nicht auf. Niedermühlbichler betonte, dass die Videos nicht direkt von der SPÖ beauftragt worden sind.

Vielmehr habe der mittlerweile gekündigte Silberstein Konzepte erarbeitet, um diese intern in Fokusgruppen zu testen. In der nächsten Ausgabe berichtete profil über weitere Details.

Auch sei die Rolle Silbersteins bedeutsamer gewesen, als Kern mittlerweile öffentlich angegeben hatte.

In einem Gesprächsprotokoll vom Juni gebe es ein Verbot Silbersteins, an weiteren Slogans und Botschaften zu arbeiten, bevor die letzten Fokusgruppen ausgewertet sind.

Er habe die Kosten dafür nicht freigegeben, weil diese für den internen Gebrauch zu hoch gewesen seien. Es wurde nur ein Video über Silberstein produziert und weitere Ideen gestoppt.

Die ÖVP versuchte die Seite löschen zu lassen, scheiterte jedoch. Die Seite Die Wahrheit über Sebastian Kurz suggerierte eine Urheberschaft durch politisch weit rechts stehende, FPÖ-nahe Kräfte und bediente teils rassistische , antisemitische und fremdenfeindliche Schemata.

Damit sollte sowohl Kurz als auch der FPÖ geschadet werden. Weniger mediale Aufmerksamkeit erreichte eine geschmacklose Seite, die Bundeskanzler Kern diskreditieren sollte.

Der Medienwissenschaftler Stefan Weber bezweifelte dieselbe Autorenschaft. Kern stellte unterschwellig in den Raum, dass es sich bei den Urhebern um dieselben Personen handeln könnte, die die Anti-Kurz-Seiten betrieben haben und die später zu einer anderen Partei übergelaufen wären.

Der Hauptgeschädigte sei ohnehin Christian Kern. Es sei ein Fehler gewesen, Silberstein zu engagieren. Die ÖVP kommentierte die Entwicklungen nicht weiter.

Dabei solle der Berater-Vertrag mit Silberstein offengelegt werden. Gleichzeitig wiederholte er, dass er nichts von den Dirty-Campaigning-Aktivitäten gewusst habe; dass ein SPÖ-Mitarbeiter involviert war, sei nicht akzeptabel.

Er betonte, dass die Verschwörungstheorie , wonach Sebastian Kurz von George Soros finanziert werde, erst nach der Entlassung von Silberstein auf der Facebook-Seite publiziert wurde.

Dazu verortete er illoyale österreichische Mitarbeiter von Silberstein, die früher für andere Parteien gearbeitet haben und die Facebook-Seiten nach der Festnahme von Silberstein auf eigene Faust weiter betrieben haben sollen.

Zudem meinte Kern, dass der Ton auf der gefälschten Facebook-Seite nach der Entlassung des Silberstein-Teams rauer und antisemitischer wurde.

Man werde sich rechtlich gegen jeden wehren, der der SPÖ geschadet hat. Weiter ermächtigte man die Staatsanwaltschaft Erhebungen wegen übler Nachrede einzuleiten und in einem Schreiben an Facebook die Betreiber der inkriminierten Seiten bekanntzugeben.

In am 2. Gegenüber dem Leiter der Taskforce Matznetter bestritt Pöchhacker weiter, nach der Entlassung von Silberstein an den inkriminierten Seiten beteiligt gewesen zu sein.

Tatsächlich war er seit Herbst in alle Koordinierungsaktivitäten des Kanzleramts rund um Silberstein eingebunden. Niedermühlbichler selbst soll intern über die Kampagne geplaudert haben.

Die an Die Presse und das profil laufend übermittelten Unterlagen wiesen darauf hin, dass Silberstein nicht nur ein einzelner Berater war, sondern ein österreichisch-israelisches Team [51] [6] rund um den Politikberater Peter Puller in einem Büro in Wien aufgebaut hatte, das sich dem Dirty Campaigning widmen sollte.

Puller wies seine Tätigkeit anfangs zurück. Er habe nie mit Silberstein für die SPÖ gearbeitet.

Auch mit den Facebook-Seiten habe er nichts zu tun. Den Unterlagen folgend gebe es jedoch keinen Zweifel an der Arbeit von Puller.

Zusätzlich beauftragte externe Berater waren Moshe Klughaft, der wegen seiner Methoden gegen politische Gegner mit Julius Streicher [90] [91] verglichen wurde, und Sefi Shaked.

Die beiden gelten als Spezialisten für Neue Medien und bedienten sich im Wahlkampf zur Parlamentswahl in Rumänien politischer Botschaften, die traditionell von rechten Parteien kommen, um das Bild der später siegreichen Sozialdemokratischen Partei PSD zu verbessern.

Letzterer für ein Honorar in Höhe von In den zugehörigen Mailverkehr war auch Alfred Gusenbauer eingebunden. Christoph Matznetter beauftragte zur Darstellung der Geschäftsbeziehung mit Silberstein die Wirtschaftsprüfungskanzlei Merkur Control Wirtschaftsprüfungsgesellschaft m.

Ein unterschriebener Vertrag konnte nicht aufgefunden werden, jedoch sei Georg Niedermühlbichler sicher, den Vertrag, der bei Silberstein in Israel vermutet wird, unterschrieben zu haben.

Gefunden wurde eine unterschriebene Zusatzvereinbarung vom Februar , mit dem das Honorar wegen erhöhten Arbeitsaufwands um Passagen wie Gerichtsstand oder Kündigungsmodalitäten fehlen ebenso wie eine Beauftragung zum Dirty Campaigning.

Über Facebook bot er Das Anti-Kurz Video Nein! August eine Medienreichweite von Er schätzte die Kosten für von ihm geschaltete Werbung auf 30 bis 40, und einmalig auf Euro.

Caritas-Generalsekretär Klaus Schwertner entschuldigte sich gegenüber der ÖVP, er sei wie viele andere getäuscht worden.

Stefan Sengl bemängelte die Rechtfertigung von u. Peter Puller, der sich als Dienstleiter dazu gezwungen sah, die Wünsche seines Auftraggebers zu erfüllen.

Im Zuge der Ibiza-Affäre stellte Kurz in den Raum, dass Silberstein auch dahinter stecke, was als antisemitische Chiffre gewertet werden könne.

Der Jud natürlich. In diesem Fall der Jude Silberstein. Nach den ersten Veröffentlichungen sahen sich Bauer und Thalhammer dem Vorwurf ausgesetzt, sich mit Informationen anfüttern zu lassen, um der SPÖ zu schaden.

Der Medienwissenschaftler Fritz Hausjell kritisierte, dass die Enthüllungen nicht durch journalistische Arbeit wie Recherche zustande gekommen wären.

Gerald Fleischmann klagte Puller wegen übler Nachrede an. Die SPÖ zeigte Fleischmann wegen Bestechung [] und Auskundschaftung eines Geschäfts- oder Betriebsgeheimnisses [] an und klagte ihn wegen Verletzung eines Geschäfts- oder Betriebsgeheimnisses nach dem Gesetz gegen den Unlauteren Wettbewerb [].

Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren wegen fehlenden gerichtlich strafbaren Verhaltens ein, was von Christoph Matznetter kritisiert wurde.

Bauer und Thalhammer wurden Mitte Oktober darauf aufmerksam gemacht, dass sie beschattet würden.

Eine am 4. Die Praxis amerikanischer Wahlkampfberater. Was sie können, wen sie beraten, wie sie arbeiten.

Kurier , Januar , abgerufen am 1. November In: Die Presse. Oktober , S. In: profil. Februar , S. November ]. In: Falter.

August , S. In: Kurier. Oktober ]. Macht, Medien, Milliardäre — Analysen zur Nationalratswahl. Die Regierung Gusenbauer - Molterer.

Abgerufen am Februar In: Kronen Zeitung. Dezember , S. Kronen Zeitung , November , abgerufen am 2. September , S.

In: Tiroler Tageszeitung. Video; 38 Sekunden YouTube , , abgerufen am 8. Oktober englisch. Der Standard , 4.

Oktober , abgerufen am 5. Oktober Flagge zeigen in Leben und Politik. Januar , S. Die Presse , 8. In: Der Standard. Die Presse , Juli , abgerufen am 4.

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Es ging darum, zu zeigen: Ich habe ein reines Herz. Aber das ist das Einfachste, was man machen kann. Es bedeutet keinen Aufwand. Laut sein kann jeder, aber das reicht nicht.

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Gleichzeitig wiederholte er, dass er nichts von den Dirty-Campaigning-Aktivitäten gewusst habe; dass ein SPÖ-Mitarbeiter involviert war, sei nicht akzeptabel.

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Dazu verortete er illoyale österreichische Mitarbeiter von Silberstein, die früher für andere Parteien gearbeitet haben und die Facebook-Seiten nach der Festnahme von Silberstein auf eigene Faust weiter betrieben haben sollen.

Zudem meinte Kern, dass der Ton auf der gefälschten Facebook-Seite nach der Entlassung des Silberstein-Teams rauer und antisemitischer wurde.

Man werde sich rechtlich gegen jeden wehren, der der SPÖ geschadet hat. Weiter ermächtigte man die Staatsanwaltschaft Erhebungen wegen übler Nachrede einzuleiten und in einem Schreiben an Facebook die Betreiber der inkriminierten Seiten bekanntzugeben.

In am 2. Gegenüber dem Leiter der Taskforce Matznetter bestritt Pöchhacker weiter, nach der Entlassung von Silberstein an den inkriminierten Seiten beteiligt gewesen zu sein.

Tatsächlich war er seit Herbst in alle Koordinierungsaktivitäten des Kanzleramts rund um Silberstein eingebunden. Niedermühlbichler selbst soll intern über die Kampagne geplaudert haben.

Die an Die Presse und das profil laufend übermittelten Unterlagen wiesen darauf hin, dass Silberstein nicht nur ein einzelner Berater war, sondern ein österreichisch-israelisches Team [51] [6] rund um den Politikberater Peter Puller in einem Büro in Wien aufgebaut hatte, das sich dem Dirty Campaigning widmen sollte.

Puller wies seine Tätigkeit anfangs zurück. Er habe nie mit Silberstein für die SPÖ gearbeitet. Auch mit den Facebook-Seiten habe er nichts zu tun.

Den Unterlagen folgend gebe es jedoch keinen Zweifel an der Arbeit von Puller. Zusätzlich beauftragte externe Berater waren Moshe Klughaft, der wegen seiner Methoden gegen politische Gegner mit Julius Streicher [90] [91] verglichen wurde, und Sefi Shaked.

Die beiden gelten als Spezialisten für Neue Medien und bedienten sich im Wahlkampf zur Parlamentswahl in Rumänien politischer Botschaften, die traditionell von rechten Parteien kommen, um das Bild der später siegreichen Sozialdemokratischen Partei PSD zu verbessern.

Letzterer für ein Honorar in Höhe von In den zugehörigen Mailverkehr war auch Alfred Gusenbauer eingebunden. Christoph Matznetter beauftragte zur Darstellung der Geschäftsbeziehung mit Silberstein die Wirtschaftsprüfungskanzlei Merkur Control Wirtschaftsprüfungsgesellschaft m.

Ein unterschriebener Vertrag konnte nicht aufgefunden werden, jedoch sei Georg Niedermühlbichler sicher, den Vertrag, der bei Silberstein in Israel vermutet wird, unterschrieben zu haben.

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Über Facebook bot er Das Anti-Kurz Video Nein! August eine Medienreichweite von Er schätzte die Kosten für von ihm geschaltete Werbung auf 30 bis 40, und einmalig auf Euro.

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Gerald Fleischmann klagte Puller wegen übler Nachrede an. Die SPÖ zeigte Fleischmann wegen Bestechung [] und Auskundschaftung eines Geschäfts- oder Betriebsgeheimnisses [] an und klagte ihn wegen Verletzung eines Geschäfts- oder Betriebsgeheimnisses nach dem Gesetz gegen den Unlauteren Wettbewerb [].

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Bauer und Thalhammer wurden Mitte Oktober darauf aufmerksam gemacht, dass sie beschattet würden. Eine am 4. Die Praxis amerikanischer Wahlkampfberater.

Was sie können, wen sie beraten, wie sie arbeiten. Kurier , Januar , abgerufen am 1. November In: Die Presse. Oktober , S. In: profil. Februar , S.

November ]. In: Falter. August , S. In: Kurier. Oktober ]. Macht, Medien, Milliardäre — Analysen zur Nationalratswahl.

Die Regierung Gusenbauer - Molterer. Abgerufen am Februar In: Kronen Zeitung. Dezember , S. Kronen Zeitung , November , abgerufen am 2.

September , S. In: Tiroler Tageszeitung. Video; 38 Sekunden YouTube , , abgerufen am 8. Oktober englisch.

Der Standard , 4. Oktober , abgerufen am 5. Oktober Flagge zeigen in Leben und Politik. Januar , S.

Die Presse , 8. In: Der Standard. Die Presse , Juli , abgerufen am 4. Juli , S. Oktober ] Online-Titel vom Juli , abgerufen am 1.

Facebook , Juli , abgerufen am 3. In: Salzburger Nachrichten. Die Presse , 3. August , abgerufen am Magistrat der Stadt Wien , Oktober Gemeinderatsausschuss Gesundheit und Soziales, Sitzung vom 5.

März November , abgerufen am Oktober ] Online am August August , abgerufen am 7. August , abgerufen am 3. In: taz. In: Kleine Zeitung.

September , abgerufen am 4. In: ORF. OTS , September , abgerufen am 6. Oktober ] Online-Titel Juli , abgerufen am Addendum , Februar , abgerufen am

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2 Replies to “Schleckysilberstein”

  1. Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach lassen Sie den Fehler zu. Ich biete es an, zu besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

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